Perfekt managen!

In Europa wird 10% des industriellen Strombedarfs für die Erzeugung von Druckluft verwendet – und der Bedarf steigt. Eine EU-Studie im Auftrag des Fraunhoferinstituts stellte fest, dass die druckluftspezifischen Energiekosten bis zu 30% höher sind, als nötig.

Der effektivste Lösung für energiebewusste Druckluftanwender liegt darin, unnötige Kosten erst gar nicht entstehen zu lassen.

Im ersten Schritt der Optimierung bieten wir:

  • Analyse und Messung: Ist-Aufnahme der vorhandenen Kompressorstation(en)
  • Bewertung der Rohrleitungsdimensionen (Infrastrukturen)

Ist-Aufnahme vorhandener Kompressorstationen

In diesem Schritt ermitteln wir ein transparentes Abbild der Druckluftstation. D. b. wir zeichnen über einen zuvor festgelegten Zeitraum die Laufzeiten und Auslastungen der angeschlossenen Kompressoren auf und erfassen ebenfalls den Stromverbrauch.

Hierdurch wird eine detaillierte Kosten-Kontrolle der Drucklufterzeugung erst möglich.

Bewertung der Rohrleitungsdimensionen (Infrastrukturen)

Druckluft ist ein universell nutzbarer aber auch kostspieliger Energieträger, der in zahlreichen Industrie- und Gewerbebetrieben zum Einsatz kommt. Die Energiekosten einer Druckluftanlage machen über den gesamten Lebenszyklus 70 bis 80% der Gesamtkosten der Anlage aus.
So verursacht bereits eine kleine Anlage (30 kW) typische jährliche Energiekosten von rund 10.000 Euro.

Diese Kosten lassen sich stark reduzieren, da bestehende Anlagen oft riesige Optimierungspotenziale aufweisen, die mit einfachen und kostengünstigen Maßnahmen erschlossen werden können. So zum Beispiel die Behebung von Lecks im Druckluftsystem:

  • 10 kleine Lecks von je 2 mm Durchmesser schlagen mit zusätzlichen Energiekosten von rund 9.600€ bei 6 Bar und 32.800 € bei 12 Bar pro Jahr zu Buche, die ohne großen Aufwand eingespart werden können. Dafür ist es jedoch zwingend notwendig, dass Leckagen frühestmöglich erkannt werden.

Airleader zeigt Ihnen Ihre Leckagekosten auf und hilft Ihre Kosten im Auge zu halten.

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